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Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

Im Paris der Sechziger Jahre befreundet sich Momo (eigentlich Moses), ein kleiner Junge, zwölf Jahre alt, mit einem alten arabischen Krämer in der Rue Bleue. Aber der Schein trügt: Monsieur Ibrahim, der Krämer, ist kein Araber, die Rue Bleue ist nicht blau und der Junge ist möglicherweise kein Jude.

Im Rückblick erzählt der nun selber zum Mann gereifte Momo von seiner Freundschaft zu Monsieur Ibrahim, der ihn so viel über das Leben, Freundschaft und die Liebe lehrte.

Eric-Emmanuel Schmitts Theaterstück ist ein Welterfolg, verfilmt mit Omar Sharif als Monsieur Ibrahim, und in Frankreich mittlerweile sogar Schullektüre. Ungeheuer liebevoll und berührend erzählt Schmitt davon, wie der Unterschied zwischen den Religionen (im Falle von Moses und Ibrahim dem Judentum und dem Islam) durch Respekt, Aufgeschlossenheit und Neugier immer mehr verschwindet.

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Inszenierung: Till Kleine-Möller

Bühne: Ursula Gaisböck

Komposition: Jacopo Salvatori

Video und Kostüme: Nicole Wytyczak

Bearbeitung: Till Kleine-Möller

Dramaturgie: Thomas Schindler

 

Momo: Marco Stickel

Gallerie

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